Bitcoin als neues Geld und wie es mein Denken veränderte

Bitcoin als neues Geld und wie es mein Denken veränderte. Einer meiner Lieblingsplätze, in denen ich arbeite, ist ein Cafe bei mir um die Ecke. Der Kaffee ist in Ordnung, dass Interieur etwas schrabbelig. Aber: Ich komme gerne hier her, weil ich mich mit dem Personal gut verstehe und ich häufig einen kreativen Schub erfahre.

Während ich sitze, denke ich darüber nach, was sich in den letzten 2 Jahren für mich alles verändert hat. Wofür ich dankbar bin. Welche Leute in mein Leben getreten sind. Was sich an meinem Denken geändert hat.

Was hat sich meine Einstellung durch Bitcoin geändert?

Grundsätzlich hat sich meine persönliche Einstellung zu Geld geändert. Mein Bezug zu Geld war früher ein anderer als heute.

Fakt war aber immer: Ich will und wollte auch schon früher wohlhabend werden. Meine frühere Annahme dabei war:

Betrag X und dann bist Du frei. Dann fühlst Du Dich frei.

Mir ging es anfangs darum alles über Aktien, ETFs, Immobilien und Unternehmertum zu lernen.

Mein Ziel: Die Summe X anhäufen, um in den Ruhestand zu kommen

Dann lernte ich jemanden kennen und ich begann mich für Bitcoin zu interessieren. Etwas mehr kannst Du HIER nachlesen. Mein Denken transformierte sich zwischen 2017 und 2019.

Viel Geld auf der Bank und im Depot, gleich finanzielle Freiheit?

Mitnichten. Was nützt es mir, die große Summe X auf dem Bankkonto zu haben, wenn:

  • Die Kaufkraft seit der Euro Einführung um 30 % gesunken ist?
  • Negativzinsen kommen (Wir können uns sicher sein, auch für Vermögen unter 150T€)
  • Die Geldmenge steigt,
  • Deutsche Großbanken wackeln (Dominoeffekt…)?

Für mich persönlich ist der klassische Finanzmarkt aus o.g Gründen zu meiden. Und überhaupt: Freiheit beginnt in mir. Es ist ein Gefühl, das sich mit der Zeit entwickelt.

Gerade, wofür ich sehr dankbar bin, beobachte ich es bei Freunden:

Nach der persönlichen Freiheit folgt die finanzielle Freiheit. Für mich persönlich ist das ein gesunder Cashflow aus unserem Geschäft.

Bitcoin als langfristiger Vermögensspeicher?

Die Frage finde ich interessant und ich möchte darüber mehr Fakten zusammenstellen. Halten wir fest:

  1. Ich vermute, dass Bitcoin als langfristiger Vermögensspeicher fungieren kann. Sicher, die Kursschwankungen sind eine Achterbahnfahrt. Die Vorteile sind aber:
  2. Bitcoin verfügt über keinen Vorstand, ist kein Unternehmen oder wird von einer Institution ausgegeben.
  3. Der Bitcoin ist dezentral, wer diese versendet ist unabhängig von Mittelsmännern.
  4. Der Preis unterliegt starken Schwankungen, ABER…
  5. Mit btc habe ich die 100 prozentige Verantwortung für mein Geld.
  6. Die Technologie hinter Bitcoin basiert auf Mathematik und Kryptografie.
  7. Bitcoin „Kontostände“ sind in der Bitcoin-Blockchain einsehbar.

Mehr Details gibt es in unserem kurzen und kompakten Bitcoin Einsteiger Leitfaden zu lesen.

Kommentar verfassen