Bitcoin als Wertspeicher? Fragen eines wohlhabenden 89-jährigen

Bitcoin als Wertspeicher Cryptoinvestments

Bitcoin als Wertspeicher für Vermögen? Mir wurde im Gespräch mit einem 89-jährigen wohlhabenden Herrn klar, warum Bitcoin ein idealer Wertspeicher für große Vermögen ist. Aktueller Anlass ist ein Erlebnis aus dem „analogen“ Bereich, das mich sehr beeindruckt hat. Lies weiter, wenn Du wissen möchtest, welche Fragen ein 89-Jähriger zu Bitcoin hat.


Gibt es zufällige Begegnungen, die Bitcoin in ein neues Licht rücken?

Bekanntlich sind die Zufallsbegegnungen im Leben die ganz besonderen Momente. Mitte August hatte ich so eine Begegnung auf einem meiner Spaziergänge. Ich testete einen E-Scooter, beendete meine Fahrt und setzte mich auf eine Parkbank. Da erschien ein älterer Herr und bat darum, sich neben mich zu setzen.

Wir kamen ins Gespräch. Über seine berufliche Geschichte. Über sein Leben im Deutschland der Nachkriegszeit. Das erhellende an dem Gespräch: Ich habe einem Menschen zugehört, der die Nachkriegszeit vor allem als Chance genutzt hat.

Er kam zu einer Zeit ins Berufsleben, wo sich die Produktion schon so weit erholt hatte, dass Waren und Güter wieder vermarktet wurden. Investitionen wurden getätigt. Es gab einen riesigen Konsumbedarf.

Diese Möglichkeiten hat der Herr genutzt. Sich auf Vertrieb spezialisiert. Zunächst angestellt, dann als freier Handelsvertreter. Viel Tennis gespielt, dass Leben genossen und vor allem: Er hat immer einen Teil seines Geldes investiert. Selbst gegenwärtig macht er sich noch Gedanken über Investitionsgelegenheiten. Wir sprachen u.a. über Bitcoin als Wertspeicher, dazu später mehr.

War früher alles besser?

Das würde ich pauschal nicht sagen. Aber weißt Du, was mein Eindruck war? Aus den Erzählungen schließe ich, dass das Leben freier war. Man ging in den 1960er Jahren persönlich zur Bank und ließ sich Zins und Zinseszinz bar auszahlen. Die Verantwortung lag bei Dir, wie und wo Du Deine Kapitalerträge in der Steuererklärung angabst.

Früher war das Leben freier. Kontrolle war weniger selbstverständlich.

Diese Fragen ploppten bei mir auf:

Warum werden heute Informationen über Kontobewegungen zwischen Banken und Behörden automatisiert ausgetauscht?

Wieso gibt es kein Bankgeheimnis mehr?

Das sind offene Fragen. Die Antwort darauf muss jeder für sich selbst finden. Vor allem, ob es für ihn persönlich in Ordnung ist. Ich finde mittlerweile die Vorstellung gruselig, an das aktuelle Geldsystem gebunden zu sein. Mit dem Euro als instabiler Währung (Mein Eindruck) und wackligen Marktteilnehmern (Banken, Staaten etc.).


Wacklige Marktteilnehmer, die den ganzen Laden zum Einsturz bringen können. Aber es gibt glücklicherweise Licht am Horizont. Und da Licht aus meiner Sicht attraktiver ist, widmen wir uns doch zu 98 Prozent der Lösung :-).

Bitcoin als Wertspeicher und eine Lösung der Freiheit?

Ich habe schon in diesem Artikel Wo liegt das Potenzial von Bitcoin? näher darüber gesprochen, wo die Vorteile von Bitcoin für Dich liegen. Zu Erinnerung: Wir haben hier bereits funktionierendes digitales Geld, das gegenwärtig schon wunderbar als Wertspeicher für Vermögen genutzt wird. Besonders spannend ist, dass der Bitcoin-Kurs nie unter das Jahrestief-Niveau eines Vorjahres gefallen ist. Selbst wenn die Kurs-Schwankungen wie eine Achterbahnfahrt für Investoren anmutet, war ein Bitcoin Kauf eine kluge Entscheidung. Um das nochmal zu betonen:

Wenn Du vor 3 Jahren Bitcoin als Wertspeicher für Dein Vermögen genutzt hättest, wäre dieses mehr als verdreifacht worden. Ach, weitaus mehr.

Bitcoin jedenfalls ist ein sehr junges Phänomen. Die Lösung zu einer optimalen Massenadaption sind noch nicht wirklich da, das ist jedenfalls mein Eindruck. Fakt ist aber: Eine Bitcoin Transaktion geschieht zwischen zwei Teilnehmern. Mehr braucht es nicht. Keine Bank ist involviert.

Aber weiter zu dem älteren Herren und Bitcoin als Wertspeicher.

Welche Fragen hatte ein 89-Jähriger zu Bitcoin?

Konkret kamen wir ins Gespräch über die Absicherung von Vermögen, als ich das Verwahrentgelt der Hamburger Sparkasse ins Gespräch brachte. Auch Strafzinsen genannt. Wer hier mehr als 500.000 € an Barvermögen besitzt, muss jährlich 0,4 % bezahlen.

Ich erklärte dem Herrn jedenfalls, dass Bitcoin auch digitales Gold genannt wird. Ich beschrieb ihm, warum Bitcoin als Wertspeicher für Vermögen ideal ist.

Grundsätzlich war da Faszination in seinem Blick. Er stellte mir Fragen wie:

  • Wie kann es sein, dass kein Unternehmen hinter Bitcoin steckt?
  • Warum kann Bitcoin ohne CEO oder Vorstand funktionieren?
  • Wie kann Bitcoin wertvoll sein?
  • Wie wird der Preis bestimmt?
  • Was, wie kann es denn auf 21.000.000 Stück begrenzt sein?
  • Wie, meinten Sie 21.000.000 Stück pro Kunde?
  • An wen wende ich mich, falls etwas schiefgeht?

Eine wirklich sehr spannende Begegnung. Mir wollte er seinen Namen nicht verraten, sodass ich nur meine Visitenkarte weitergeben konnte. Für mich hatte das Gespräch jedenfalls etwas Magisches.

Hast Du Fragen zu Bitcoin als Wertspeicher? Dann schreib uns einen Kommentar.

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